Entwicklung des Kindes

Entwicklung der Mutter



Woche 1

Hab Geduld bis zur 3. Woche

Letzte Monatsblutung.

 

Schon bei der Geburt der Mutter sind alle später heranreifenden Eier in den Eierstöcken vorhanden.

Welche Merkmale der Großeltern mütterlicherseits vererbt werden, wurde somit bereits im Bauch der Großmutter "ausgewürfelt".

Die Samenzellen des Vaters werden dagegen erst wenige Tage vor der Empfängnis erzeugt. Welches der Merkmale der Großeltern väterlicherseits vererbt werden entscheidet sich erst jetzt.


Woche 2

Hab Geduld bis zur 3. Woche

Ein neues Ei reift in den Eierstöcken heran.

Der Eisprung erfolgt am Ende der Woche

Der Mann produziert männliche und weibliche Samenzellen. Darüber entscheidet sich nachher das Geschlecht des Kindes. Die männlichen Samenzellen sind schneller, haben aber eine kürzere Lebensdauer. Weibliche Samenzellen müssen das schwerere X-Chromosom tragen und sind daher langsamer aber auch robuster.


Woche 3

Ei und Samenzelle verschmelzen zu einer neuen Zelle der Zygote. Sie wandert 3 bis 4 Tage den Eileiter hinauf in die Gebärmutter und wächst dabei zu einer kugeligen Ansammlung von Zellen heran. Dort nistet sie sich in die Schleimhaut der Gebärmutter ein.

Die Empfängnis.

 

Weibliche Eier können bis zu 3 Tage überleben, männliche Samen müssen eine Distanz von 18 cm überwinden.

Die Gene der Mutter und die des Vaters werden beide in jeder neuen Zelle des Kindes gespeichert. Der "Bauplan" des Kindes ergibt sich aus der Dominanz eines der für ein Merkmal bestimmten Elterngens.


Woche 4

Größe: 0,2mm

 

Aus einem Teil des Embryos entwickelt sich die Plazenta (Mutterkuchen), der Dottersack und die Fruchtwasserhöhle.

Durch den Mutterkuchen kann der Empryo jetzt Sauerstoff und Nahrung aufnehmen.

Fruchtwasser bildet sich in der Fruchtwasserhöhle. 

Der Schwangerschaftstest (über Urinprobe) ist jetzt meistens positiv.

 

Messung der Zyklustemperatur. Die Temperaturkurve des Monatszyklus fällt nicht wie sonst ab.